Auftragsbearbeitung: sharkypro Faktura - Die bewährte Komplettlösung

 
  Warenwirtschaft: sharkypro Faktura für Ihre Auftragsbearbeitung  
 

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Produktbeschreibung - Webshop konfigurieren

 
 

sharkypro Faktura 2017
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Webshop-Schnittstelle konfigurieren/einrichten

Für die Verarbeitung von Online-Bestellungen oder Verkäufen aus Online-Auktionen muss die Webshop-Schnittstelle vorab einmalig konfiguriert werden. Die Schritte für die Grundeinstellungen finden Sie in dieser Beschreibung. In einer separaten Beschreibung finden Sie alle nötigen Beschreibungen bzw. Vorraussetzungen für Ihr Webshop-System (Konfiguration Ihres Webshops). Neben den Webshop-Einstellungen wird dort auch auf die Konfigurationseinstellungen in Auktionshäusern eingegangen (Abwicklung von Verkäufen aus Online-Auktionen).


1. E-Mailkonto für die Bestellmails einrichten

Bevor die eigentlichen Grundeinstellungen im Webshopmodul vorgenommen werden, benötigt der Webshop-Import ein eigenes E-Mailpostfach. In diesem Postfach "landen" alle Mails, welche von Ihrem Shop als Bestellbestätigung an Sie geschickt werden. In diesem Postfach können aber auch Mails von einem Auktionshaus empfangen und verarbeitet werden. Die Grundeinstellungen sind recht einfach (wie auch in anderen üblichen E-Mail-Clients) vorzunehmen.

Wichtiger Hinweis: Nutzen Sie dieses Mail-Postfach ausschließlich für Bestellmails. Die Webshopschnittstelle kann zwar automatisch nicht erkannte Mails weiterleiten, hier können aber ggf. die Formatierungen und Anlagen verloren gehen. Es werden nur Postfächer unterstützt die nach dem POP3/SMTP-Standard zu konfigurieren sind. Sollte Ihr Provider hier keine Möglichkeiten anbieten, so können Sie ggf. auch einen Proxy-Server verwenden. Dieser Aufwand wird aber in aller Regel nicht notwendig sein.

Starten Sie sharkypro Faktura. Wenn alle weiteren Fenster geschlossen sind bzw. nur der Startbildschirm zu sehen ist, klicken Sie auf den Menüpunkt >Systemverwaltung<. Dort finden Sie dann den Unterpunkt >E-Mail Kontenverwaltung<. Klicken Sie auf diesen um die Einstellungen vorzunehmen.

 

E-Mail-Postfach bzw. Internetkonto in der E-Mail-Kontoverwaltung einrichten:

Internetkonto anlegen




Wenn noch kein E-Mailkonto mit dem Namen >BESTELLWESEN< angelegt worden ist, klicken Sie recht auf den Button >Hinzufügen<. Es werden 3 Registerkarten geöffnet, die im folgenden beschrieben werden:




E-Mail Konto

Wichtig: Als E-Mail-Konto muss (!) unbedingt die Zeichenfolge "BESTELLWESEN" eingetragen sein, damit die Webshop-Schnittstelle dieses Konto für den E-Mail-Empfang verwendet.


Name

Hier tragen Sie Ihren Firmennamen oder Namen ein.


E-Mail-Adresse

Geben Sie hier die E-Mail-Adresse für das Internetkonto bzw. verwendete Postfach an. Wichtig: An diese E-Mail-Adresse muss Ihr Webshop die E-Mail-Bestellungen senden, damit die Webshop-Schnittstelle über dieses Postfach die E-Mail-Bestellungen abrufen und weiter verarbeiten kann.


Dieses Konto beim Empfangen von E-Mails einbeziehen

Der Schalter muss standardmäßig angeklickt sein.




Registerkarte "Erweitert"


Posteingang (POP3) und Postausgang (SMTP)

In der Registerkarte werden die Zugangsdaten für das E-Mail-Postfach (z.B. wie in MS Outlook) eingegeben. Die Zugangdaten sind bei jedem Provider unterschiedlich und müssen entsprechend vom Provider erfragt werden. Auf den Provider-Internetseiten finden Sie meistens die dazugehörigen Informationen für die POP3- und SMTP-Konfiguration.


Kontoname und Kennwort

Geben Sie hier die Benutzerzugangsdaten für das E-Mail-Postfach an.




Registerkarte "Verbindung"

Model/ISDN oder bestehende Verbindung

Geben Sie hier die Verbindungsart an, mit der Sie ins Internet gehen und Ihre E-Mails abrufen. Bei Modem und ISDN wählen Sie bitte noch Ihren Telefonbucheintag bzw. Ihre DFÜ-Verbindung aus. Die Anzahl von Anwahlversuchen und die Wartezeit kann standardmäßig auf diesen Werten eingestellt bleiben.
 

Verbindung nach der Übertragung beenden

Bei DFÜ-Verbindungen wird nach der Übertragung die Verbindung automatisch beendet.




2. Shop-Konfiguration in der Webshop-Schnittstelle

Nach dem einrichten des E-Mail-Postfachs (Schritt 1) erfolgt nun die Konfiguration in der Webshop-Schnittstelle selber. Hierzu starten Sie das Webshopmodul. Den Menüpunkt finden Sie unter >Zusatzmodule< im Hauptmenü. Wenn das Webshopfenster geöffnet ist, klicken Sie unten auf den Button >Einstellungen ändern<. Es öffnet sich dann das folgende Fenster.





Tip: Wenn Sie über die Schnittstelle die Ebay-Auktionsabwicklung nutzen möchten, so klicken Sie im Setup-Fenster unten links auf: >Ebay Grundeinstellungen laden<



Erkennung von Bestellungen


Registerkarte "E-Mailerkennung"

Über die Schaltfläche "Neu" geben Sie die E-Mail-Adresse und den Betrefftext an, die Ihr Webshop bzw. Ihre Webshops als Absenderadresse bzw. Betrefftext verwendet bzw. verwenden. Nur E-Mails, die hier in der Liste vorhanden sind werden als Bestellung akzeptiert! Geben Sie über die Schaltfläche "Neu" auch den Begriff bzw. Erkennungstext ein, der in der Betreffzeile der E-Mail-Bestellung von Ihrem Webshop-System vorkommt.

Der Begriff kann an beliebiger Stelle in der Betreffzeile vorkommen. Folgende Betreffs würden als Bestellung erkannt:
 

Beispiel-Betreff für eine Absender-E-Mail (Betreffzeilenwort: Bestellung):

Möglichkeit 1: "Bestellung"

Möglichkeit 2: "Bestellung vom Webshop"

Möglichkeit 3: "Webshop-Bestellung"

etc...
 

Hinweis

Es können bis zu 10 Webshops parallel angegeben und ausgewertet werden. Meistens werden mehrere Shops über die bei sharkypro erhältliche Scriptdatei/Scriptfunktion vorkonvertiert und ausgewertet. Dazu werden einmalig die "Script-Einstellungen" geladen (s.u.), so dass wie über einen "elektronischen Trichter" mehrere Formate von verschiedenen Shops gelesen werden können. Dieses Script ist für die meisten Webshop-Systeme anpassbar und auf Anfrage bei sharkypro erhältlich.
 


Testmodus

Wichtig: Aktivieren Sie unbedingt für einen Testbetrieb der Webshop-Schnittstelle den Schalter auf  "Ja". Während der Schalter aktiviert ist, werden alle Auftragsbestätigungen und Test-Mails sowie unzustellbare Mails an die angegebene Test-Email-Adresse gesandt. Nach Beendigung der Testphase und zur Inbetriebnahme der Webshop-Schnittstelle deaktivieren Sie den Schalter!


Hinweise zum Testen der Shop-Konfiguration

Um die Konfiguration abschließend zu Testen, können Sie an die Webshop-Schnittstelle einfach eine Muster-Bestellung (Artikel- und Kundendaten) aus Ihrem Standard-Email-Programm senden. Wichtig: Das Standard-Email-Programm darf keinen automatischen Zeilenumbruch durchführen. Senden Sie ein Muster-E-Mail an das von Ihnen eingerichtete Internetkonto "Bestellwesen" (siehe in der E-Mail-Kontenverwaltung).

Kopieren Sie Ihre Bestellvorlage (Artikeldaten und Kundendaten) einfach in Ihr Standard-Email-Programm und versenden es mit dem Betreff z.B. "Bestellung" an die Webshop-Schnittstelle. Damit das E-Mail erkannt und akzeptiert wird, müssen Sie vorübergehend folgende Einstellungen in der Registerkarte "E-Mailerkennung und Testmodus" vornehmen: Absender-Email-Adresse > Tragen Sie hier die Absender-Email-Adresse Ihres Standard-Email-Programms ein.


Betrefftext für eine Testmail

Um von einem beliebigen Online-Zugang die Funktion der Schnittstelle zu überprüfen, können Sie eine Testmail mit dem Betrefftext z.B. "TESTSHOP" und als Nachrichtentext Ihre E-Mail-Adresse einfügen. Senden Sie das Testmail an das Postfach "Bestellwesen" (siehe E-Mail-Kontenverwaltung). Die Schnittstelle sendet bei einwandfreier Funktion eine Rückantwort mit dem Betreff " Testnachricht" sowie eine Nachricht mit Datum und Uhrzeit.



Nicht erkannte E-Mail weiterleiten an

Geben Sie eine E-Mail-Adresse an (optional eine weitere E-Mail-Adresse), an die empfangene und nicht zugeordnete E-Mails versandt werden sollen z.B. Antwort-E-Mails von Kunden. Sie erhalten an diese Adresse eine E-Mail mit dem Betreff  "Nachricht von der Webshopschnittstelle" gesandt.



Fehler bei der Verarbeitung von E-Mails

Fehler bei der Verarbeitung von E-Mail-Bestellungen z.B. wenn die E-Mail-Adresse des Kunden fehlt, erhalten Sie eine E-Mail-Benachrichtigung.




Registerkarte "Artikelerkennung"

In dieser Registerkarte werden die Einstellungen für die Artikelerkennung vorgenommen. Hier, zur Erklärung der Artikelerkennung, das Beispiel für eine E-Mail-Bestellung mit Artikelnummern:


Beispiel für eine E-Mail-Bestellung

artnr100216: 8_10,00    <<< Übergabe von Artikel-Nr., Menge, Artikeleinzelpreis (optional)
artnr100010: 7_11,00
artnr100037: 15_12,00
artnr100173: 10_13,00
artnr100185: 7_14,00
artnr100064: 2_15,00
artnr100158: 15_16,00
artnr100212: 1_17,00
Bestellnummer: 1234567890
Kundennummer: 101954

Firma:  Musterfirma & Co.

Firma2: Musterfirma Zeile 2
Abteilung: Musterabteilung
Anrede: Herr
Vorname: Mustervorname
Name: Mustername
Straße: Musterstraße 12
Land: D
PLZ: 12345
Ort: Musterort
Telefon: 12345-12323

Fax: 12345-12323
Email: muster@muster.de

Zahlart: Überweisung



Artikelposition ab Zeile

Wenn die zu importierenden Artikel zu Beginn einer E-Mail-Bestellung aufgelistet werden, muss der Standardwert "0" in dem Feld für "Artikelpositionen ab Zeile" eingetragen bleiben. Wenn nun aber die Artikel am Ende der E-Mail aufgelistet werden, tragen Sie dort die Zeilennummer ein, ab der die Artikelnummern für die Webshop-Schnittstelle lokalisierbar sind. Wenn diese Funktion nicht genutzt wird einfach die Anzahl auf "0" belassen.

Die Zeilen, in der Artikelnummern bzw. Artikel erkannt werden sollen, wird der Webshop-Schnittstelle durch die Zeile "Zeilenerkennung durch Zeichenfolge" mitgeteilt. Deshalb muss hier in dem Beispiel für die Lokalisierung der Zeilen die Zeichenfolge "artnr" eingetragen werden. Wichtig: Es dürfen nur Artikelnummern an die Webshop-Schnittstelle übergeben werden, die in den Artikelstammdaten von sharkypro-Faktura vorhanden sind bzw. vorher angelegt wurden. Die Artikelbezeichnung und aktuellen Artikelpreise werden für die Auftragserstellung aus der Artikeldatenbank von sharkypro-Faktura gelesen.

Die Artikelnummer selbst, z.B. 100216; wird durch die Zeichenfolge "artnr" erkannt. Vor der Artikelnummer befindet sich die Zeichenfolge "artnr" und nach der Artikelnummer befindet sich die Zeichenfolge ":". Deshalb wird in dem Feld "Zeichenfolge vor der Artikelnummer" die Zeichenfolge "artnr" eingetragen und in dem Feld "Zeichenfolge nach der Artikelnummer" das Zeichen ":" eingetragen (Bitte Groß- und Kleinschreibung beachten!).

Damit kann die Schnittstelle die Artikelnummer eindeutig lokalisieren. Die Erkennung der Menge bzw. Anzahl der bestellten Artikel erfolgt nach dem gleichen Prinzip. Da sich vor der Menge das Zeichen ":" befindet und hinter der Menge nur Leerzeichen vorhanden sind, wird in dem Feld "Zeichenfolge vor der Menge" das Zeichen ":" eingetragen und das Feld "Zeichenfolge nach der Menge" freigelassen (Bitte Groß- und Kleinschreibung beachten!). Die Erkennung der Kundendaten wird in der nächsten Registerkarte "Adresserkennung" weiter unten erklärt.


Zeichenfolge vor/nach der Artikelbezeichnung

Optional kann auch von einem Artikel die Artikelbezeichnung importiert werden. Die Einstellung für die Erkennung erfolgt in der gleichen Vorgehensweise wie bei Menge und Artikel-Nr.


Zeichenfolge vor/nach dem Artikelpreis

Optional kann zu einem Artikel der Artikel-Einzelpreis importiert werden. Die Einstellung für die Erkennung erfolgt in der gleichen Vorgehensweise wie bei Menge und Artikel-Nr.


Artikel-Einzelpreis in Netto oder Brutto

Geben Sie optional an, ob der Artikeleinzelpreis in Netto oder Brutto übergeben wird.
 

Artikel-Mehrwertsteuersatz in %

Wenn Artikeleinzelpreise importiert werden, geben Sie unbedingt den Mehrwertsteuersatz für den Artikel-Einzelpreis an.


Artikeleinheit

Wenn Artikeleinzelpreise importiert werden, geben Sie unbedingt die Artikeleinheit für den Artikel-Einzelpreis an.




Registerkarte "Adressenerkennung"




In der Registerkarte werden die Einstellungen für die Adressenerkennung (siehe Bilddatei) und weiteren Zusatzfeldern, z.B. Bestellnummer, vorgenommen. Insgesamt können über 40 verschiedene Felder importiert und ausgewertet werden. Hier zur Erklärung der Adressenerkennung, das einfache Beispiel für eine E-Mail-Bestellung mit Adressfeldern und Zusatzfeldern.

Beispiel für eine E-Mail-Bestellung

artnr100216: 8_10,00    <<< Übergabe von Artikel-Nr., Menge, Artikeleinzelpreis (optional)
artnr100010: 7_11,00
artnr100037: 15_12,00
artnr100173: 10_13,00
artnr100185: 7_14,00
artnr100064: 2_15,00
artnr100158: 15_16,00
artnr100212: 1_17,00
Bestellnummer: 1234567890
Kundennummer: 101954

Firma:  Musterfirma & Co.

Firma2: Musterfirma Zeile 2
Abteilung: Musterabteilung
Anrede: Herr
Vorname: Mustervorname
Name: Mustername
Straße: Musterstraße 12
Land: D
PLZ: 12345
Ort: Musterort
Telefon: 12345-12323

Fax: 12345-12323
Email: muster@muster.de

Zahlart: Überweisung


Im Bereich Adressenerkennung wird analog zu der Erkennung von Artikelnummern, die Erkennung der einzelnen Kundendaten konfiguriert. Mit dem Schalter "Import" wird der Schnittstelle mitgeteilt, welche Kundendaten/Zusatzfelder aus einer E-Mail-Bestellung erkannt und importiert werden sollen. Beispielweise soll für die Rechnungsanschrift das Feld "Firmenzeile 1"ausgewertet werden. Deshalb wird der Schalter "Import" in dieser Zeile aktiviert.

Genau wie die Erkennung der Artikel, wird der Schnittstelle mitgeteilt, wie die Schnittstelle die Kundeninformation erkennen kann. Die Zeile, d.h. in welcher Zeilenposition sich die Information der Firmenzeile 1  befindet, wird dadurch angegeben, das sich als Erkennung am Zeilenanfang die Zeichenfolge "Firma:" befindet. Aus diesem Grund wird in der Spalte "Zeichen am Zeilenanfang" die Zeichenfolge "Firma" eingegeben und damit die Zeile an sich erkannt (Bitte Groß- und Kleinschreibung beachten!).

In dieser Zeile befindet sich vor dem eigentlichen Firmennamen ebenfalls die Zeichenfolge "Firma:". In der Spalte "Vor dem Feld" muss die Zeichenfolge "Firma" eingetragen werden (Bitte Groß- und Kleinschreibung beachten!). Das Feld in der Spalte "Hinter dem Feld" bleibt leer, da keine weiteren Erkennungsinformationen vorliegen und in diesem Fall nicht notwendig sind. Alle weiteren Felder, sowie die Zusatzfelder, werden dementsprechend der Schnittstelle bekannt gegeben. (siehe Beispiel für ein E-Mail)



Registerkarte "Neukunden"




Die Webshop-Schnittstelle hat ein professionelles Adress-Checkmodul, das automatisch bei Übernahme eines Auftrages einen neuen Kunden in der Kundenverwaltung von sharkypro-Faktura anlegt, sofern dieser nach eingehender Prüfung noch nicht in den Stammdaten vorhanden ist. Hier werden die Vorbelegungen  vorgegeben, die beim Anlegen eines Neukunden in sharkypro-Faktura verwendet werden sollen. Das Verkäuferkürzel "INET" kann verwendet werden, um kenntlich zu machen, dass der Auftrag in der Auftragstabelle von sharkypro-Faktura, durch das Shop-System angelegt wurde.

Hinweis: Die ausgewählte Zahlungsweise wird als Standard-Zahlungsweise übernommen, wenn vom Webshop oder einer Auktion keine Zahlungsweise übergeben worden ist. Wählen Sie z.B. Zahlungsweise "Überweisung", wenn sie Auktionen bei Online-Auktionshäusern mit Vorauskasse tätigen.



Registerkarte "Auftragsbestätigung"

Optional können mit der Webshop-Schnittstelle Auftragsbestätigungen versandt werden. Für eine persönliche Adressierung in der Auftragsbestätigung kann eine Anrede angegeben werden. Der Name wird zusätzlich ergänzt. Für die Verwendung aktivieren Sie bitte den Schalter "Ja/Nein". Nach 90 Tagen werden grundsätzlich alle versandten Auftragsbestätigungen gelöscht.



 

Zahlungstext abhängig von der Zahlungsweise und der Absender-E-Mail-Adresse

Zu jeder Zahlungsweise 1 bis 10 und Absender-Email kann ein dazugehöriger Text für die Auftragsbestätigung hinterlegt werden. Die Webshop-Schnittstelle sendet bei Vorhandensein einer Zahlungsweise und einer übereinstimmenden Absender-Email den dazugehörigen Text für die Auftragsbestätigung. Standardmäßig ist die Zahlungsweise "Nachnahme" und "Überweisung" (Vorauskasse) vorbelegt. Bei diesen Einträgen sind Beispiel-Texte hinterlegt. Klicken Sie zur Bearbeitung und Hinzufügen eines Textes auf "Text bearbeiten" rechts neben der ausgewählten Zahlungsweise und tragen die zugehörige Absender-Email ein.

Bitte beachten Sie: Verwenden Sie die Zahlungsweise (z.B. "Überweisung", "Nachnahme", etc.), die auch von Ihrem Webshop verwendet werden. Die Webshop-Schnittstelle vergleicht die übergebene Zahlungsweise einer E-Mail-Bestellung mit der eingestellten Zahlungsweise in der Shop-Konfiguration und verwendet daraufhin den entsprechenden Text für die Auftragsbestätigung. Ist keine zugehörige Zahlungsweise vergleichbar, gibt es eine Fehlermeldung.

Wichtig! Auch wenn Sie keine automatischen Auftragsbestätigungen versenden, so werden die eingehenden Aufträge auf die hier angegebenen Zahlungsweisen überprüft. Erfassen Sie deswegen unbedingt die vorhandenen Zahlweisen und entsprechend auch die Absender-Adresse von Ihrem Shop.

Des weiteren ist es bei Verwendung von mehreren Webshops bzw. Absender-Emails wichtig, dass neben der Zahlungsweise auch die Absender-Email eingegeben wird. Beispiel: Die führen Auktionen durch und haben zudem einen regulären Webshop. Nun möchten Sie dann natürlich unterschiedliche Auftragsbestätigungen versenden. Das System kann nun über die Absender-Email die Webshops unterscheiden und daraufhin die entsprechende  Auftragsbestätigung versenden.


AB bearbeiten - Parameterübergabe

Über die Schaltfläche "AB bearbeiten" kann ein AB-Text und eine Betreffzeile hinterlegt werden. Nach dem Aufruf von "AB bearbeiten" können mit den folgenden Parametern jeder Auftragsbestätigung bestimmte Daten zum Versand optional als Makro übergeben werden:

 

&PRODUKT.  :    Übergabe der bestellten Artikel
&BETRAG.  :      Übergabe der Gesamtsumme
&VERSANDKOSTEN. : Übergabe der Versandkosten
&NUMMER. : Übergabe der automatisch generierten Auftragsnummer

 

Programmfunktion: Automatische Auftragsnummern-Vergabe (optional)

Die Webshop-Schnittstelle kann eindeutige 6-stellige Auftragsnummern automatisch generieren, die z.B. für die Zuordnung des Auftrages bei Vorauskasse bzw. Vorausüberweisung verwendet werden können. Über die Auftragsbestätigung (siehe Parameter &NUMMER.) kann die Auftragsnummer an den Kunden mit der entsprechenden Bankverbindung bzw. Zahlungsmodalität zugesandt werden. (siehe Beispieltext im Bereich "Auftragsbestätigung" > Zahlungsweise "Überweisung" > "Text bearbeiten"). Die internen Auftragsnummern werden per Zufallsprinzip ermittelt und kommen nur einmal vor.  Erhält ein Kunde in der Auftragsbestätigung die Auftragsnummer, so kann bei Überweisung als Verwendungszweck die Auftragsnummer angegeben werden. Nach Zahlungseingang kann über die Nummer eine eindeutige Zuordnung des Auftrages in sharkypro-Faktura erfolgen. Bei der Übernahme von Online-Bestellungen wird die Nummer mit in die Beschreibung zum Auftrag abgespeichert


Versandkosten abhängig von der Zahlungsweise und Absender-Email-Adresse

Optional kann zu jeder Zahlweise 1 bis 10 eine Artikelnummer für Inland und Ausland eingetragen werden (siehe obiges Beispiel). Diese Artikelnummer verweist auf einen Versandkostenartikel in der Artikeldatenbank von sharkypro-Faktura. Hier in dem Beispiel wird bei einem Inlandskunden generell bei Zahlungsweise 1 (z.B.  Überweisung) der Versandkostenartikel mit der Artikel-Nr. "100000" mit als Artikel in die Bestellung und Auftragsbestätigung übernommen (z.B. 1 x Versandkostenpauschale - Inland / EUR 6,00). Bei einem Auslandskunden wird bei der Zahlungsweise 1 (z.B. Überweisung) der Versandkostenartikel mit der Artikel-Nr. "200000" automatisch mit als Artikel in die Bestellung und Auftragsbestätigung übernommen (z.B. Versandkostenpauschale - Ausland / EUR 10,00).

 

Registerkarte "Versandkosten und Land"





Versandkosten vom Webshop

Alternativ zur Verwendung von Versandkostenartikeln (siehe Registerkarte Auftragsbestätigung) können Sie von Ihrem Webshop die Versandkosten vorberechnet als Betrag übergeben lassen. In der Adresserkennung muss vorab der Import von Versandkosten angeklickt und die Zeilenerkennung konfiguriert werden. Des weiteren haben Sie dann folgende Optionen für die Importierung der Versandkosten.


Versandkosten mit Umsatzsteuer

Mit diesem Schalter wird festgelegt, ob Versandkosten im Auftrag ohne Mehrwertsteuer angelegt werden und mit 0% MwSt. ausgewiesen werden sollen. Standardmäßig ist dieser Schalter gesetzt, um entsprechende Mehrwertsteuer auf die Versandkosten zu berechnen.


Versandkosten in Netto oder Brutto

Geben Sie an, ob die Versandkosten in Netto oder Brutto von Ihrem Webshop an die Webshop-Schnittstelle übergeben werden. Standardmäßig ist der Schalter auf Brutto gesetzt.


Versandkosten-Mehrwertsteuersatz in %

Tragen Sie den Mehrwertsteuersatz in % ein, der in den Versandkosten enthalten ist (brutto) oder aufgeschlagen werden soll (netto).

 

Der Bereich "Länder" muss nur bei Auslandsgeschäften beachtet werden:

Länderkürzel für Nettorechnungen

Geben Sie hier die Länderkürzel durch Kommata getrennt ein, die bei Auslandsgeschäften generell ohne Mehrwertsteuer fakturiert werden und somit der Auftrag im Vorfeld ohne Mehrwertsteuer angelegt wird. Beispielsweise ein Kunde aus der Schweiz mit dem Länderkürzel "CH" wird generell ohne Mehrwertsteuer fakturiert wenn Ihr Firmensitz in Deutschland ist.


Länderkürzel für Nettorechnungen (wenn USt-IdNr.)

Geben Sie hier die Länderkürzel durch Kommata getrennt ein, die bei Auslandsgeschäften bei Vorhandensein einer USt-IdNr. (Umsatzsteuer-Identifizierungsnummer) ohne Mehrwertsteuer und bei Auslandskunden ohne USt-IdNr. mit Mehrwertsteuer fakturiert werden. Beispielsweise wird ein Kunde aus Österreich mit dem Länderkürzel "A" bei Vorhandensein einer USt-IdNr. ohne MwSt. und bei nicht Vorhandensein einer USt-IdNr.  mit MwSt. fakturiert.



Registerkarte "Sonstiges"

Server

Aktivieren Sie den Schalter, wenn Sie das Erweiterungspaket für Server benutzen wollen. Das Erweiterungspaket wird unter Start > Programme > sharkypro-Faktura > Webshop-Erweiterung einmalig aufgerufen. Das Erweiterungspaket für Server ist ein eigenständiges Programm, dass automatisch und kontinuierlich Bestellungen (Posteingang) abruft und Auftragsbestätigungen (Postausgang) versendet. Das Programm wird vorzugsweise auf einem Server mit permanenten Online-Zugang (flat-rate) aufgerufen, um die folgenden Funktionen rund um die Uhr automatisiert durchzuführen:

  • Automatischer Abruf von Bestellungen/Auktionen

  • Automatischer Versand von Auftragsbestätigungen

  • Zahlungsabwicklung "Vorauskasse" (Versand von Auftragsnummern)


 

Script zum Einlesen kundenspezifischer Bestellungen

Die Webshop-Schnittstelle bietet neben der "einfachen" Konfiguration eine Scriptfunktion an, die es Ihnen ermöglicht, vorab Ihre E-Mail-Bestellungen in ein lesbares Format zu konvertieren. Die Scriptfunktion ist bei sharkypro erhältlich und wird in Form einer Datei für Sie angepasst.

Vorteil: Es können von beliebig vielen Online-Shops die E-Mail-Bestellungen parallel eingelesen werden. Eine umfangreiche und zeitaufwendige Konfiguration entfällt zudem durch diese Script-Datei. Sollten Sie eine entsprechende Scriptdatei bei sharkypro erhalten haben, müssen Sie einmalig die "Einstellungen laden".


 



 

 

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 2. Februar 2017

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